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Vom 22. bis 26. Januar war es wieder Zeit für den Workshop Animation Unplugged an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf in Potsdam. Ziel war es, innerhalb dieser fünf Tage einen Animationsfilm auf die Beine zu stellen, welcher dann von den Filmmusikstudenten der Filmuniversität in einer Improvisationssession vertont werden sollte. Wir (Aline, Joana, Marion, Igor und Noah, alle erstes Jahr, und Rhoda, zweites Jahr) packten also unsere Koffer und Rucksäcke und fuhren/flogen nach Berlin.

Übernachten durften wir entweder bei Studenten der Filmuni oder im Studentenwohnheim. Ich wohnte zusammen mit Aline bei Maria, einer sehr zuvorkommenden Animationsstudentin im 7. Semester, im Berliner Viertel Prenzlauer Berg.

Doch nun zum Workshop, im Zeichnungszimmer der Filmuni legten wir los: freie Assoziation! Schliesslich musste bis Montag Abend eine Geschichte her. Gil Alkabetz, unser Betreuer für die Woche, las 60 Begriffe vor, für jeden hatten wir eine Minute Zeit, uns etwas einfallen zu lassen. Denk denk denk!

Nach der Ideenfindung gings gleich nahtlos über zum Animieren, die Zeit läuft! Zwischendurch gab es eine Besprechung mit Chandra Fleig, der für die Musik zuständig war und wissen wollte, wie wir uns diese vorstellen. Die Filmmusiker sollen ja auch nicht ganz ohne Anhaltspunkt improvisieren müssen.

So haben wir gearbeitet, viel Kaffee getrunken, Berlin genossen und schliesslich am Freitag Abend mit einem Screening den Workshop abgeschlossen. 9 einzigartige Filme und eine Installation sind dabei entstanden, als Einzelarbeit oder in Gruppen. Hier könnt ihr euch meinen Film auf Vimeo anschauen (es geht um Nasen).

 

-Text und Fotos: Rhoda Berger-

 

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12. February 2018

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